Wichtige Informationen zum Corona-Virus

Die einschränkenden Massnahmen des Bundesrates zum Corona-Virus erlauben den Therapeutinnen und Therapeuten für die Rhythmische Massage Therapie mit einem entsprechenden Schutzkonzept in ihrer Praxis zu behandeln.

Kontaktieren Sie bitte Ihre Therapeutin, Ihren Therapeuten für genaue Informationen.

Verband Rhythmische Massage Schweiz, der Vorstand


 

Was ist Rhythmische Massage Therapie?

Die Rhythmische Massage Therapie basiert auf dem ganzheitlichen Verständnis der anthroposophischen Menschenkunde.

«Rhythmisch» bezieht sich auf die rhythmisch gestaltete Arbeitsweise der Hände, sowie auf die verschiedenen Körperrhythmen. Da Atem- und Herzrhythmus die bewusstseinsnächsten Rhythmen im Organismus sind, greift die Rhythmische Massage Therapie den Atemrhythmus unterstützend auf und spricht zugleich alle Körperrhythmen an.
Die Griffe der Rhythmischen Massage werden im Therapieprozess individuell angepasst und gestaltet.

Flyer Rhythmische Massage / Massage RythmiqueMassaggio Ritmico

 

Verband Rhythmische Massage Schweiz

Der Verband fördert seit 1994 die Rhythmische Massage Therapie, vertritt die Interessen und fachlichen Anliegen der Mitglieder und unterstützt Massnahmen der Aus- und Weiterbildung, der praktischen Ausbildung sowie Forschungsprojekte zur Rhythmischen Massage Therapie.
Der Verband verfolgte die Anerkennung der Rhythmischen Massage als eigenständige Methode und trat 2016 der OdA KT bei. Deshalb wird die Methode heute als Rhythmische Massage Therapie bezeichnet und gehört zu den Methoden der KomplementärTherapie.

 

Ausbildung

Die Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst, Dornach – www.atka.ch konzipiert in Zusammenarbeit mit dem VRMS einen Studiengang für Rhythmische Massage Therapie und einen Tronc Commun.

Geplant ist, den ersten Ausbildungsgang im September 2022 in Zürich zu beginnen.

 

Praktizierende, welche keine OdA KT-akkreditierte Ausbildung in KomplementärTherapie absolviert haben, können im Dossierverfahren das Branchenzertifikat über das Gleichwertigkeitsverfahren erwerben. Dieses ist eine Voraussetzung für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung.